Auch Jahre nach Einführung des Internets, ist die digitale Kluft zwischen Jung und Alt immer noch groß. Dabei bietet das Netz hinsichtlich der progressiven Digitalisierung vor allem für Senioren viele Vorteile.

Zu den wichtigsten Aspekten, die die Nutzung des Internets im Alter bietet, gehören der Kontakt zu Familie und Freunden, ein möglichst langer Erhalt der Selbstständigkeit, Zeitvertreib und Gehirntraining, sowie Wege mit Hilfe von Online shopping etc. zu sparen. Doch trotz all dieser Vorteile, die das Internet für Senioren bietet, ist ein Großteil der älteren Menschen noch nicht online.

Senioren die Angst vor der Internetnutzung nehmen

Die Zahl der Silver Surfer steigt zwar an, doch die Studie „Digital mobil im Alter – So nutzen Senioren das Internet“ zeigt, dass etwa jeder Dritte der über 60-Jährigen (noch) nicht am digitalen Leben teilnimmt. Dabei sind die meisten Senioren der Internetnutzung nicht abgeneigt und würden gern lernen, mit den neuen Technologien umzugehen. Leider fehlt es dafür aber oft an Möglichkeiten und Betreuung. Die Studie hat sowohl Chancen als auch Hürden ermittelt, die für Senioren bei der Nutzung neuer Technologien auftreten. Dabei kam heraus, dass die größte Hürde oft der Mangel an Selbstvertrauen im Umgang mit neuen Technologien ist.

Mehr Selbstvertrauen bei der Internetnutzung

Telefónica Deutschland und die Stiftung Digitale Chancen haben das Projekt „Digital mobil im Alter – Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“ ins Leben gerufen, um die digitale Alterslücke zu verringern, indem sie Senioren die Angst vor der Internetnutzung nehmen und das Selbstvertrauen steigern. Schon der us-amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson sagte:

„Selbstvertrauen ist das erste Geheimnis des Erfolges“

Das Projekt soll Senioren die Berührungsangst mit den neuen Technologien nehmen, um so die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen. Nachdem die ersten Hindernisse und Ängste der Teilnehmer, vor allem durch Schritt-für-Schritt-Begleitung und Betreuung überwunden wurden, setzt das Projekt seinen Schwerpunkt seit dem Frühjahr 2016 vor allem auf die Nutzung von Tablet PCs. Hauptziel ist es, dass Senioren so lang wie möglich mobil und aktiv bleiben können.

Viele Senioren haben vor allem eine Erwartung an das Internet: „In Kontakt bleiben“

So meint auch Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration:

Eigentlich ist das Netz noch eine größere Chance für ältere Menschen als für jüngere. Denn alles, was Menschen miteinander vernetzt, ist wahnsinnig hilfreich.

Die oben genannte Studie bestätigt dies, denn sie zeigt, dass das Internet am häufigsten dazu genutzt wird, Kontakt her- bzw. wiederherzustellen. 66% der Studienteilnehmer sehen das Internet als Möglichkeit, mit Angehörigen, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Bei der Frage, wofür Senioren das Internet nutzen steht das E-Mails versenden mit 78% an erster Stelle nach Fahrplänen, Navigationen und Spielen.

Die Studie zeigt außerdem, dass Senioren mit Kindern und Enkelkindern eher zur Nutzung von sozialen Medien, wie z.B. Whats App neigen, da sie von den jüngeren Generationen motiviert werden. Um Senioren die Angst vor der Internetnutzung zu nehmen und ihnen mehr Selbstvertrauen im Umgang mit neuen Technologien zu verleihen, können die Nutzer der Hakisa Technologie von sogenannten „Mushern“, das heißt von einer oder mehreren Vertrauensperson(en) digital begleitet und betreut werden.

Wir von Hakisa, möchten unseren Kunden und Nutzern eine benutzerfreundliche Lösung bieten, die nicht nur den Social Link fördert, sondern ebenfalls die Integration des lokalen Ökosystems rund um Senioren ermöglicht. Mit unseren Lösungen für Geschäftskunden können daher digitale Plattformen, sogenannte Hubs, mit zahlreichen Grundfunktionen zur Animation von Communitys und mit personalisierten Services erstellt werden, um ein langes und gutes Altern Zuhause zu unterstützen.

Weitere Informationen zu unseren Lösungen finden Sie auf unserer Website: www.hakisa.com !